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Hochwasserschutz - Sperrtor einsatzbereit?
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Hochwasserschutz in Ilvesheim:
neues Hochwassersperrtor einsatzbereit?

Nach der Hochwasser-Katastrophe in Rheinland-Pfalz und Nordrhein-Westfalen rückt aktuell die Frage in den Fokus, wie es in Ilvesheim mit dem Hochwasserschutz bestellt ist. Durch die Lage Ilvesheims zwischen Neckarschleife und Kanal ist der Hochwasserschutz bei nahezu allen Planungen ein wesentliches Kriterium.

Aktuell wurde die Verwaltung nach Hinweisen unserer Freiwilligen Feuerwehr und ergänzenden Anfragen der SPD-Fraktion beauftragt, im Herbst verantwortliche Behördenvertreter in eine öffentliche Gemeinderatssitzung einzuladen, um mit diesen zu erörtern, inwieweit der Hochwasserdamm – noch – sicher und zweckmäßig ist. Bis auf die Fraktion der Grünen stimmten alle Fraktionen diesem Ansinnen zu.

Ein weiterer wichtiger Bestandteil des Hochwasserschutzes ist das Hochwassersperrtor bei der Kanalbrücke nach Ladenburg.

Dieses wird seit einigen Jahren durch einen Neubau ersetzt. Allerdings kam es bei dieser Baumaßnahme des Amts für Neckarausbau immer wieder zu Verzögerungen. Zwar wurde das neue Sperrtor im Frühjahr 2020 eingebaut, aber die Baustelle besteht nach wie vor und gerade scheint sich dort wieder nicht viel zu tun.

Die Freien Wähler haben beim Amt für Neckarausbau nachgefragt, ob denn das neue Hochwassersperrtor mittlerweile funktionsbereit ist.

Dipl.-Ing. Rüdiger Englert, Sachbereichsleiter beim Wasserstraßen-Neubauamt Heidelberg gab uns daraufhin diese Informationen:

Das neue Hochwassersperrtor Ladenburg sei - wie von uns richtig festhalten - bereits vor über einem Jahr vor Ort installiert worden.

Das habe nur den Torkörper im Sinne der Stahlwasserbaukonstruktion betroffen. Die maschinenbau- und elektrotechnischen Einrichtungen hätten danach vor Ort erst installiert werden müssen, diese Arbeiten hätten entsprechend Zeit gebraucht. Fahr- und bewegungsbereit sei das Tor erst richtig zu Beginn dieses Jahres gewesen. Im zweiten Quartal 2021 seien nun mehrere Probefahrten sowie die Einweisung des Betriebs- und Wartungspersonals erfolgt.

Aktuell erfolge die eigentliche Inbetriebnahme für den späteren Betrieb - dies sei nicht nur eine rein technische Angelegenheit, sondern erfordere auch umfangreiche - und gesetzlich vorgegebene - Dokumentationsschritte von der Herstellerfirma. Die Erfüllung dieser Anforderungen stehe derzeit noch aus.

Herr Englert geht davon aus, dass das neue Tor mit verschiedenen Nacharbeiten Ende 2021 auch formal einsatzbereit ist, bewegungsbereit sei es schon jetzt.

Bis vor Ort dann die letzten Arbeiten - wie Rückbau der Altanlage, Wegebau, Grüngestaltung etc. - umgesetzt sind, werde es noch bis weit in das Jahr 2022 dauern.

Solange sei das alte Sperrtor aber durchgehend einsatzbereit, das Wasser- und Schifffahrtsamt habe die Arbeiten entsprechend darauf abgestimmt.


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