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Dienstag 25. 01. 2022 - 16:56 Uhr

Aus dem Kreistag: Klimaschutzkonzept

Ende 2021 stimmte der Kreistag einstimmig der Fortschreibung des Klimaschutzkonzepts für den Rhein-Neckar-Kreis zu.

Um neue ambitionierte Ziele festzulegen und deren Umsetzung zu verfolgen, wurde das bestehende Klimaschutzkonzept 2010 bis 2019 evaluiert und weiterentwickelt. Die KLiBA wurde mit der Erstellung der Fortschreibung des Klimaschutzkonzepts für den Rhein-Neckar-Kreis beauftragt.

Grundlage der Klimaschutzaktivitäten im Rhein-Neckar-Kreis bleibt das etablierte 3-Säulen-Modell - Säule 1: eigene Liegenschaften, Säule 2: Kommunen, Säule 3: Bürgerschaft.
Der bereits erfolgreich eingeschlagene Weg in Säule 1 wird weiterhin konsequent fortgeführt werden, um die ambitionierte Zielstellung zu erreichen.
Daneben rücken auch die Aktivitäten in Säule 2 und 3 anhand der gegebenen Zielvorgaben stärker in den Fokus. Deshalb wurde das Klimaschutzkonzept neu strukturiert und der zugrundeliegende Betrachtungsraum deutlich ausgeweitet.

Der direkte Einflussbereich des Konzerns Rhein-Neckar-Kreis ist im inneren Bereich groß, außerhalb seines direkten Zuständigkeitsbereichs jedoch eher gering.
Hier stellt sich der Rhein-Neckar-Kreis trotzdem ganz bewusst der Herausforderung auch die klimarelevanten Handlungsfelder im Landkreis ohne direkten Einflussbereich mit in das neue Konzept aufzunehmen.

Erst diese erweiterte Sichtweise ermöglicht es, die gesamtgesellschaftlich notwendigen Schritte in den Blick zu nehmen und hier Impulse zu setzen.

Die Umsetzung der Maßnahmen im eigenen Bereich wird durch die Geschäftsstelle Klimaschutz, die Dezernate und die beteiligten Eigengesellschaften vorangetrieben.
In Bereichen, in denen der Rhein-Neckar-Kreis und seine Eigengesellschaften keinen direkten Zugriff haben, ist es wichtig, zumindest Impulse zu setzen, um ein Klimabewusstsein zu schaffen und mit den jeweiligen Akteurinnen und Akteuren ins Gespräch zu kommen.

Vor allem deren Umsetzungswille ist notwendig, um den Klimaschutz in allen Ebenen des Rhein-Neckar- Kreises voranzutreiben.
Um diesen gemeinsamen Umsetzungswillen zu stärken, wurde auch die Kooperationsvereinbarung mit dem Rhein-Neckar-Kreis und seinen Kommunen zum Klimaschutzkonzept fortgeschrieben.
Im Rahmen der Zusammenarbeit unterstützt und berät der Landkreisreis die Kreisgemeinden mit zahlreichen Serviceleistungen. Gleiches gilt für die KLiBA.

Zugleich wurde bei der Reorganisation der Prozess-Struktur des Klimaschutzkonzeptes darauf geachtet, diese soweit als möglich mit der Prozess-Struktur des European Energy Awards zu verzahnen.

Mehr Informationen zum Klimaschutzkonzept finden Sie hier: www.rhein-neckar-kreis.de/start/landkreis/klimaschutz.html




Dienstag 18. 01. 2022 - 17:43 Uhr

Aus dem Kreistag:
Abfallgebühren bleiben stabil!

Der Kreistag stimmte bei seiner letzten Sitzung der Neufassung der Satzung über die Vermeidung, Verwertung und Beseitigung von Abfällen – also die Abfallwirtschaftssatzung für den Rhein-Neckar-Kreis und den Abfallgebühren für 2022 und 2023 zu und wies den Verwaltungsrat der AVR Kommunal AöR an, die Abfallwirtschaftssatzung zu erlassen und die Abfallgebühren festzusetzen.

Die wichtigste Nachricht dabei für die Kreiseinwohnerinnen und Kreiseinwohner ist, dass die Gebührensätze mit Ausnahme der Gebühren für die Anlieferungen von Erdaushub, asbesthaltiger Abfälle und Mineralfaserabfälle erneut unverändert bleiben.

Als weitere gute Nachricht ist hervorzuheben, dass ab Januar 2022 das Mehrvolumen für die Grüne Tonne plus nicht mehr gebührenpflichtig sein wird und somit das Volumen der Grünen Tonne plus dem individuellen Bedarf gebührenfrei angepasst werden kann – bei Bedarf kann also bei der AVR Kommunal kostenfrei eine zusätzliche Grüne Tonne angefordert werden.




Dienstag 11. 01. 2022 - 17:27 Uhr

Haushalt 2022 lässt positiv in die Zukunft schauen!

Nachdem Bürgermeister Andreas Metz noch vor Weihnachten den Haushaltsplan 2022 in den Gemeinderat eingebracht hatte, hat unsere Gemeinderatsfraktion die Zeit zwischen den Jahren genutzt, sich intensiv mit dem umfangreichen Zahlenwerk zu beschäftigen.

Um es vorwegzunehmen: die vorgelegten Zahlen stimmen in jeder Hinsicht positiv!

Anders als in den Vorjahren weist der Haushalt kein Defizit aus – im Gegenteil: er kann nicht nur – wie es gesetzlich vorgeschrieben ist – ausgeglichen werden, sondern er weist für dieses und alle weiteren Jahre des Finanzplanungszeitraums Überschüsse aus.

Und diese Überschüsse ermöglichen es, die Zukunftsinvestitionen zum Beispiel in die Mehrzweckhalle, den Klimaschutz, die Digitalisierung, den Wohnungsbaus und auch in das Kombibad solide und nachhaltig zu finanzieren.

Insofern sehen wir den nun beginnenden Haushaltsberatungen sehr zuversichtlich und mit Vorfreude entgegen.




Sonntag 09. 01. 2022 - 09:42 Uhr

Chako Habekost:
Abgesagtes WoiNachtsFeierWerk - Rückgabe der Tickets

Nachdem die Umtauschaktion der Chako-Tickets am letzten Samstag in der Friedrich-Ebert-Schule erfolgreich gestartet ist, erfolgt die weitere Rückgabe über unseren Vorsitzenden Andreas Trier.

Sie können ihm die Tickets mit Angabe Ihrer IBAN einfach schicken oder in den Briefkasten werfen. Sie erhalten dann die Erstattung zeitnah per Überweisung.
Seine Anschrift ist Ruppertsberger Straße 9 in 68549 Ilvesheim.

Für Rückfragen erreichen Sie Andreas Trier per Mail an andreas.trier@freiewaehler-ilvesheim.de oder telefonisch unter 0157 58276457.

Wir danken für Ihr Verständnis!




Mittwoch 22. 12. 2021 - 10:50 Uhr

Cabana Beach: zu früh gefreut?

Im Frühjahr 2020 kam ein junges Unternehmen mit dem Vorschlag auf die Gemeinde zu, auf dem brachliegenden Freibadgelände eine Beachbar einzurichten.
Der Gemeinderat stimmte zu und das junge Unternehmen investierte trotz schwieriger Corona-Zeit viel Geld und schuf für die Sommermonate einen attraktiven Anziehungspunkt für Jung und Alt.

Anfängliche Lärmbelästigungen konnten durch Gespräche mit den Betreibern schnell abgestellt werden.
Diese zeigten sich sehr kooperativ, akzeptierten alle Auflagen und setzten diese auch um. Die Barbetreiber sorgen in den Sommermonaten seitdem nicht nur für Sicherheit und ein geordnetes Miteinander nicht nur auf dem Freibadgelände, sondern auch auf dem angrenzenden Bereich mit Alla-Hopp und Parkplatz.

Ilvesheim war mit der Cabana Beach um eine Attraktivität reicher: ein Treffpunkt im Freien – ein in Corona-Zeiten sehr wichtiger Aspekt – in attraktiver Lage, der zum Verweilen und auch Chillen einlädt.

Alles gut, könnte man denken…. Aber seit Beginn an versucht die CDU-Gemeinderatsfraktion, den Betreibern der Cabana Beach Steine in den Weg zu legen.
Gegen eine kritische Begleitung wäre hier ja gar nichts zu sagen, aber die Berichterstattung der CDU-Fraktion im Mitteilungsblatt der letzten Wochen nimmt kampagnenhafte Züge an.

Dies fängt bei der ständigen Verwendung des negativ besetzten Begriffs Shishabar an. Aber die Beachbar ist weit mehr als dies, was jede und jeder weiß, der sie einmal besucht hat.

Und auch die Darstellung entspricht nicht den Tatsachen. Dem Gemeinderat war bekannt, dass der Vertrag mit der Cabana Beach ein Jahr läuft, beginnend in dem Zeitpunkt, wenn alle behördlichen Genehmigungen vorliegen. Dies war Mitte Juni 2021 der Fall.

Auch ist von Anwohnern die Rede, die erleichtert aufgeatmet hätten, als der Gemeinderat im September 2021 den Pachtvertrag der Cabana Beach nicht vorzeitig verlängerte. Endlich könnten sie wieder die Fenster auflassen und die Kinder in Ruhe schlafen.
Diese Aussage deckt sich aber nicht mit den Beschwerden wegen Ruhestörung im vergangenen Sommer. Von ganz wenigen bei einer Sonderveranstaltung abgesehen, gab es nämlich schlichtweg keine.

Und die Aussage der CDU-Fraktion, dass es wenig verwunderlich wäre, wenn im Frühjahr die Thematik erneut auf der Tagesordnung des Gemeinderats steht, in der Hoffnung auf andere Mehrheiten, die dann vielleicht sogar eine dauerhafte Genehmigung ermöglichen, verdreht die Realitäten: Die Mehrheit der Ablehnung der Verlängerung des Pachtvertrags kam ja gerade nur deshalb zustande, weil der Gemeinderat in der entsprechenden Sitzung nicht vollständig war.

Leidtragender des Ganzen ist ein junges Unternehmen, das in wirtschaftlich unsicheren Zeiten viel Geld in Ilvesheim investiert hat.
Leidtragende sind auch die Gäste, die das ganz besondere Ambiente der Cabana Beach schätzen und lieben gelernt haben.

Und insofern begrüßen es die Freien Wähler in der Tat, wenn der Gemeinderat im nächsten Jahr erneut über eine Verlängerung des Pachtvertrags beschließen wird!

Foto: https://www.facebook.com/Cabanabeachmannheim/photos/






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