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News
Dienstag 18. 05. 2021 - 16:28 Uhr

Radschnellweg:
Vorschlag für einen alternativen Streckenverlauf

In den letzten Wochen haben wir uns in der Fraktion der Freien Wähler intensiv mit den Ergebnissen der Vorplanung für den Radschnellweg Heidelberg – Mannheim beschäftigt.

Wir sehen in der Vorplanung viele gute Ansätze und sind  überzeugt, dass auch alle Ilvesheimerinnen und Ilvesheimer, die nicht mit dem Fahrrad unterwegs sind, von der Umsetzung der Planungen profitieren werden.

Aus unserer Sicht wäre es für den weiteren Fortgang des Projekts aber sehr wichtig, dass die Ergebnisse der Vorplanung möglichst bald für die Öffentlichkeit zugänglich machen.

Dessen ungeachtet haben wir dem für die Planung verantwortlichen Regierungspräsidium Karlsruhe bereits im März 2021 folgenden Änderungsvorschlag für den Verlauf des Radschnellwegs unterbreitet:

Die Planung sieht bisher vor, dass der Radschnellweg bis kurz vor dem Ortseingang von Ilvesheim parallel zur L 538 – der Feudenheimer Straße - verläuft und erst dann Richtung Neckarkanal abbiegt.

Aus unserer Sicht spricht aber sehr vieles dafür, den Radschnellweg bereits unmittelbar nach der Autobahnbrücke in Richtung Neckarkanal zu leiten.

Die Radfahrer müssten dann nur ein relativ kurzes Stück entlang der viel befahrenen L 538 fahren.

Parallel zur Autobahn A 6 gibt es bereits einen befestigten Weg. Dieser wurde vor etwa zehn Jahren als Baustraße während der Verspundung des Neckarkanals angelegt. Bei Verwendung dieser Flächen könnte die Neuversiegelung erheblich reduziert werden.

Zudem befindet sich auf der anderen Seite der Autobahnbrücke ein weitere befestigter Weg, so dass auf diesen gut für andere Zwecke verzichtet werden kann.

Zudem ist der Betriebsweg des Wasser- und Schifffahrtsamts entlang des Neckarkanals in diesem Bereich in einem sehr schlechten Zustand, wird aber dennoch von vielen Fußgängern, Gassi-Gehern, Joggern, Radfahrern und sonstigen Erholungssuchenden oft und gerne genutzt.

Würden der geplante Radschnellweg mitsamt dem 2,5 Meter breiten Gehweg bereits ab der Autobahn entlang des Neckarkanals verlaufen, hätten viele Ilvesheimerinnen und Ilvesheimer, aber auch alle anderen Nutzer durch den Radschnellweg merkliche Vorteile zur bisherigen Situation, was bestimmt zu einer positiven Einstellung vieler zum Projekt beitragen würde.

Zur Verdeutlichung der räumlichen Situation hier ein Ausschnitt aus Google-Maps:

Die Freien Wähler beabsichtigen, diesen Vorschlag auch in das Planfeststellungsverfahren einzubringen.

Dies erübrigt sich aber, wenn das Regierungspräsidium diesen bereits jetzt aufgreift und die Planung modifiziert.

Ungeachtet dessen bleiben wir selbstverständlich am Thema Radschnellweg „dran“!




Mittwoch 12. 05. 2021 - 06:39 Uhr

Aus dem Kreistag:
Fortschreibung des Klimaschutzkonzepts des Rhein-Neckar-Kreises

Klimaschutz ist für den Landkreis eine bedeutende Aufgabe. Seit 2013 gibt es ein Klimaschutzkonzept, das einen konkreten Handlungsrahmen mit zahlreichen Maßnahmen für die Kreisverwaltung und seine Eigengesellschaften vorgibt. Das Klimaschutzkonzept wird seit 2014 von der Geschäftsstelle Klimaschutz umgesetzt und die gesteckten Ziele wurden erreicht.

Angesichts der weiterhin spürbar großen Herausforderungen des Klimawandels schreibt der Rhein-Neckar-Kreis sein Klimaschutzkonzept fort. Grundlage hierbei ist das Pariser Klimaabkommen, dessen Ziel es ist, den Anstieg der weltweiten Durchschnittstemperatur bis zum Jahr 2040 auf maximal 1,5⁰ C zu begrenzen. Gemeisam mit den Kreiskommunen sowie den Unternehmen und den Bürgerinnen und Bürgern will der Landkreis einen verbindlichen Beitrag zum Erreichen dieses globalen Klimaziels leisten.

Die im Jahr 2014 geschlossene „Kooperationsvereinbarung zum Klimaschutz“ mit 53 Kreiskommunen wird deshalb in enger Zusammenarbeit fortgeschrieben. Auch weiterhin wird der Rhein-Neckar-Kreis den Ausbau erneuerbarer Energien vorantreiben. Grundlage hierfür ist die mit höchster Priorität versehene Erstellung einer Potenzialanalyse Erneuerbarer Energien. Bei der Entwicklung eines „Masterplans nachhaltige Mobilität“ werden umweltfreundliche Anforderungen im Verkehr angemessen berücksichtigt.

Der Rhein-Neckar-Kreis richtet sich im Klimaschutzkonzept direkt an private Haushalte, Handel und Gewerbe und möchte sie begleitend, informierend und motivierend auf dem Weg zum Klimaschutz mitnehmen. Konkret beinhaltet das Klimaschutzkonzept Maßnahmen zu Handlungsfeldern wie Bauen und Sanieren, Energieerzeugung, Bildung und Konsum oder Land- und Forstwirtschaft.

Ein wesentliches Ziel des Klimaschutzkonzepts ist, dass der Rhein-Neckar-Kreis bis 2040 eine klimaneutrale Verwaltung anstrebt. Klimaneutralität bedeutet, dass durch Handlungen und Prozesse keine zusätzlichen klimaschädlichen Treibhausgase freigesetzt werden. So werden die Energieverbräuche in den Liegenschaften des Kreises, des Fuhrparks und der Dienstreisen betrachtet. Das Klimaschutzkonzept enthält z.B. Maßnahmen hinsichtlich der weiteren energetischen Ertüchtigung eigener Gebäude und Gebäude kreiseigener Tochtergesellschaften. Maßnahmen zur Sensibilisierung und Schulung von Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern für ein energiebewusstes Handeln sind ebenso aufgeführt.

In den letzten Wochen fand eine breit angelegte Bürgerbeteiligung zum Entwurf des fortgeschriebenen Klimaschutzkonzepts statt.

Viele Kreiseinwohnerinnen und Kreiseinwohner haben sich beteiligt: 5258 Bewertungen, 391 Anregungen und 193 Ideen sprechen für sich. Klimaschutz gelingt nur gemeinsam!

Alle Anregungen, Kommentare und Bewertungen werden nun ausgewertet, in die Fachausschüsse und den Kreistag eingebracht und können nach einer fachlichen Beurteilung in die weitere Bearbeitung des Konzepts einfließen!




Dienstag 04. 05. 2021 - 23:29 Uhr

Aus dem Gemeinderat:
Helfer vor Ort – bald auch in Ilvesheim!

Helfer vor Ort - HvO - sind eine Ergänzung der Rettungskette, die bei Notfällen die Zeit bis zum Eintreffen eines Rettungsmittels mit qualifizierten basismedizinischen Maßnahmen überbrücken sollen.

Die Zeit zwischen dem Eingang eines Notrufs in der Leitstelle bis zum Eintreffen der Rettungskräfte wird therapiefreies Intervall genannt. Je schneller qualifizierte Maßnahmen durchgeführt werden, desto günstiger ist der Heilungsablauf und umso kürzer ist im Durchschnitt die nachfolgend notwendige Behandlungszeit.

Kammerflimmern ist eine häufige Form des Kreislaufstillstands. Jede Minute, in der ein Kammerflimmern nicht mit einer Herz-Lungen-Wiederbelebung behandelt wird, sinken die Chancen für eine erfolgreiche Genesung um zehn Prozent. Bei einem Herzstillstand mit Kammerflimmern ist die Anwendung eines Defibrillators für die Wiederbelebung geboten.

Obwohl Ilvesheim nicht im ländlichen Raum, sondern in Mitten eines der größten Ballungsräume Deutschlands liegt, werden die Hilfsfristen zwischen Absetzen des Notrufs bei der Leitstelle und Eintreffen der Einsatzkräfte häufig nicht eingehalten, was in einem Land mit einer Wirtschaftskraft wie dem unseren absolut unverständlich ist.

Umso mehr freuen wir Freien Wähler uns darüber, dass sich genügend Angehörige unserer Freiwilligen Feuerwehr bereiterklärt haben, ein Helfer vor Ort-System in Ilvesheim einzurichten und dieses in einer zweijährigen Testphase zu erproben. Dort wissen wir das HvO-System in guten und zuverlässigen Händen.

Man kann dieses Engagement zudem gar nicht hoch genug schätzen, wenn man berücksichtigt, dass diese Kameradinnen und Kameraden neben Beruf und Familie bereits ehrenamtlich im Einsatzdienst der Freiwilligen Feuerwehr aktiv sind – und dies 24 Stunden täglich an sieben Tagen in der Woche.

Und: Allein die Ausbildung zum Helfer vor Ort wird 80 Unterrichtseinheiten in Anspruch nehmen….

Deswegen auch an dieser Stelle unser herzlicher Dank und unsere große Anerkennung für dieses hilfreiche Engagement!

Denn profitieren werden vom Helfer vor Ort-System alle Ilvesheimerinnen und Ilvesheimer, die in Not geraten und schnell medizinische Hilfe benötigen.




Mittwoch 28. 04. 2021 - 05:33 Uhr

Aus dem Kreistag:
Weiterer Einsatz der mobilen Impfteams in den Städten und Gemeinden des Rhein-Neckar-Kreises

Die „erste Impfserie“ in den Kommunen mittels der mobilen Impfteams und deren Vor-Ort-Impfungen für Menschen ist überall äußerst erfolgreich verlaufen. Insbesondere bei den älteren Menschen und deren Angehörigen in den Städten und Gemeinden in der Altersgruppe über 80 Jahren fiel diese dezentrale Impfaktion auf eine äußerst positive Resonanz.

Die große Dankbarkeit der Menschen, haben die Bürgermeister aus der Kreistagsfraktion der Freien Wähler bereits den Zuständigen im Landratsamt weitergegeben. Vor Ort wurden sie nun täglich mehrfach angefragt, ob die Vor-Ort-Impfungen auch für die Altersgruppe über 70 Jahren angeboten werden könnte.

Die Kreistagsfraktion hat dies zum Anlass genommen, dieses dringliche Anliegen vieler Bürgerinnen und Bürger aus unserem Landkreis Landrat Stefan Dallinger und Ordnungsdezernentin Doreen Kuss vorzutragen.

Denn zudem waren die Impf-Kontingente waren leider sehr begrenzt. In den meisten Gemeinden konnten in der ersten Runde weniger als 2 % der Bevölkerung geimpft werden. In den Kommunen wurde mit viel Aufwand die dazu notwendige sach- und personenbezogene Infrastruktur aufgebaut, so dass eine zweite kommunale Impfserie - nach den Einrichtungen der Eingliederungshilfe, Flüchtlings- und Obdachloseneinrichtungen - sehr sinnhaft und wünschenswert wäre. Auch die Hausärzte würden sicherlich begrüßen, wenn parallel in den kommunalen Strukturen und Mehrzweckhallen eine zweite Impfaktion stattfinden könnte.

Viele Bürgermeisterinnen und Bürgermeister haben bereits ihre Abgeordneten auf die zurzeit dagegen stehenden Regelungen des Ministeriums für Soziales und Integration Baden-Württemberg und auf die Corona-Impf-Verordnung des Bundes hingewiesen. Die Freien Wähler haben den Landrat insbesondere auch gebeten, seine Möglichkeiten bei den zuständigen Instanzen in Stuttgart und Berlin einzubringen. Denn mit einer zweiten kommunalen Vor-Ort-Impfaktion könne gemeinsam viel Vertrauen bei den Bürgerinnen und Bürgern zurückgewonnen werden.

In seiner Antwort dankt Landrat Stefan Dallinger für die Anregungen der Kreistagsfraktion der Freien Wähler zu einer zweiten Impfserie in den Städten und Gemeinden des Rhein-Neckar-Kreises. Auch er habe sich bei Impfungen vor Ort von der positiven Resonanz der Menschen überzeugen können, die in den Genuss der Vor-Ort-Impfungen gekommen sind.

Das unbürokratische und effektive Zusammenspiel von Hauptamtlichen in den Kommunen und beim Kreis, aber auch das ehrenamtliche Engagement sei wieder einmal vorbildlich gewesen.

Nach Abschluss der Vor-Ort-Impfungen durch die mobilen Impfteams in den Städten und Gemeinden werden diese nun entsprechend den Vorgaben des Sozialministeriums zunächst in die stationären Einrichtungen der Eingliederungshilfe entsendet. Denn die Menschen in diesen Einrichtungen bedürfen der besonderen Fürsorge. Gerade die Ausbrüche in Heimen und Werkstätten in den letzten Wochen und Monaten zeigten, dass man hier ansetzen sollte, um diese besonders schützenswerten Personen mit erhöhtem Infektionsrisiko zu impfen.

Der Landrat geht davon aus, dass diese Aktion frühestens Ende Mai abgeschlossen werden kann.

Er geht weiterhin davon aus, dass die Impfung in den Hausarztpraxen bis zum Abschluss dieser Impfserie deutlich an Fahrt aufgenommen hat und dann auch ausreichend Impfstoff vor Ort in den Praxen zur Verfügung steht. Er hält die Impfungen in den Hausarztpraxen für den geeigneten Ansatz, da die Ärztinnen und Ärzte vor Ort ihre Patientinnen und Patienten kennen, Vertrauen genießen und für eine erfolgreiche Umsetzung der Impfstrategie Sorge tragen werden.

Ob darüber hinaus ein nochmaliger Einsatz unserer mobilen Impfteams in den Städten und Gemeinden angezeigt erscheint, werde man zur gegebenen Zeit in Abstimmung mit dem Sozialministerium entscheiden.

Landrat Stefan Dallinger freut sich auf die weitere Unterstützung aller Maßnahmen durch die Städte und Gemeinden, die Bürgermeisterinnen, Bürgermeister und Oberbürgermeister und den Kreistag des Rhein-Neckar-Kreises.

Aktualisierung:

Inzwischen – drei Wochen nach der Rückmeldung des Landrats an die Freien Wähler – hat die Impfkampagne endlich Fahrt aufgenommen. Insbesondere die Hausärzte scheinen nun mit ausreichend Impfstoffen versorgt zu werden. Wir hoffen, dass dies so bleibt und bald jeder ein Impfangebot erhält.

Dann müsste man in der Tat in einigen Wochen schauen, ob weitere Vor-Ort-Termine der mobilen Impfteams noch notwendig und sinnvoll sind. Die Freien Wähler bleiben dran!




Dienstag 20. 04. 2021 - 19:11 Uhr

Haushalt 2021 – Nachschlag…..

Wiederholt wurden wir – durchaus vorwurfsvoll - auf die vor zwei Wochen im Blättel abgedruckten Haushaltsreden der Fraktionen angesprochen: während die CDU-Fraktion sehr ausführliche Ausführungen zum Haushalt gemacht habe, fielen diese bei Grünen, SPD und Freien Wählern doch sehr knapp aus verbunden mit der Frage, ob diesen drei Fraktionen denn nichts zum Haushalt eingefallen sei.

Hierzu möchten wir klarstellen: alle Fraktionen hatten sich im Vorfeld der Gemeinderatssitzung darauf verständigt, sich in Anbetracht der kritischen Corona-Lage und der umfangreichen Tagesordnung, die sonst noch abzuarbeiten war, sich anders als sonst beim Haushalt kurz zu fassen und die Wortbeiträge auf maximal zehn Minuten zu beschränken.

Die Fraktionen von Grünen, SPD und Freien Wählern haben sich nicht nur an diese Zeitvorgabe gehalten, sondern sie teils sogar recht deutlich unterschritten. Selbstverständlich konnten diese Fraktionen dann in ihren Ausführungen zum Haushalt nur auf einige wenige Themen eingehen, die ihnen jeweils besonders wichtig sind.

Einzig Frau Dr. Kohlbrenner von der CDU-Fraktion hat sich nicht an die Vereinbarung gehalten und nahezu doppelt so lange zum Haushalt gesprochen wie verabredet, was die ausführliche Haushaltsrede erklärt.

Das eigentlich Bedauerliche an dem Ganzen ist aus unserer Sicht, dass man sich im Gemeinderat nicht mehr wirklich auf Absprachen verlassen kann. Dies finden wir sehr schade!






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