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News
Dienstag 12. 10. 2021 - 16:50 Uhr

WoiNachtsFeierWerk:
Chako kommt am 11. Dezember nach Ilvesheim!
Vorverkauf startet am 23. Oktober 2021….

Nach anderthalb Jahren erzwungener Wartestellung darf Christian Chako Habekost endlich zurück auf die Bühne, um mit seinen Fans das Leben zu feiern. Dazu gibt es wohl keinen schöneren Anlass als „das Fest der Liebe“ und den Übergang in ein neues, besseres Jahr.

Für eine kleine „Wiederauferstehungs-Tour“ hat Chako ein Spezialprogramm mit dem Titel WoiNachtsFeierWerk zusammengestellt, das er am Samstag, den 11. Dezember 2021 in der Ilvesheimer Mehrzweckhalle präsentieren wird.

Wir freuen uns, dass diese Veranstaltung nun wieder möglich ist.

Um alle Besucherinnen und Besucher ebenso wie die Helferinnen und Helfer bestmöglich zu schützen und einen unbeschwerten Abend zu ermöglichen, wird Chakos Auftritt unter 2G-Bedingungen stattfinden – das heißt nur nachweislich geimpfte oder genesene Personen können die Show besuchen. Selbstverständlich werden auch die weiteren Vorgaben der Corona-Verordnung zu beachten sein.

Dennoch: „Es ist Zeit für einen lachenden Neubeginn“, so bringt es Chako auf den Punkt!

Der Vorverkauf für das WoiNachtsFeierWerk startet am Samstag, den 23. Oktober 2021 von 10 bis 12 Uhr bei der Friedrich-Ebert-Schule, Mühlenweg 71 in Ilvesheim.
Bitte tragen Sie auf dem Schulgelände eine medizinische Maske und halten Sie die erforderlichen Abstände ein.




Dienstag 05. 10. 2021 - 11:18 Uhr

Aus dem Gemeinderat:
Einwohnerversammlung am 18. November 2021

Eigentlich soll jährlich in einer Einwohnerversammlung stattfinden. In den letzten eineinhalb Jahren hat Corona einen Strich durch die Rechnung gemacht. Aber nun lässt die Corona-Verordnung eine Einwohnerversammlung und Verwaltung und Gemeinderat wollen diese Chance beim Schopf ergreifen, was wir Freien Wähler begrüßen.

Denn aktuell gibt es einige wichtige Projekte, die noch nicht so zu unseren Einwohnerinnen und Einwohner durchgedrungen scheinen, wie es wünschenswert wäre.

Deshalb sollen zum Beispiel die Planung zur Sanierung der Hebel- und der Lessingstraße, das neue Raumkonzept der Mehrzweckhalle, die geplanten neuen Hochspannungsleitungen zwischen Ortsrand und Autobahn und auch die aktuellen Planungsstände beim Radschnellweg und beim Neubau der L597 vorgestellt werden.

Die Einwohnerversammlung bietet die Möglichkeit, sich im Vorfeld – und nicht erst, wenn die Bagger anrollen – zu informieren und mit den jeweiligen Planerinnen und Planern sowie der Verwaltung ins Gespräch zu kommen.

Nutzen Sie diese Chance!

Die Einwohnerversammlung wird am Donnerstag, den 18. November 2021 von 19:00 bis 21:00 Uhr in der Mehrzweckhalle stattfinden.




Sonntag 26. 09. 2021 - 10:10 Uhr

Aus dem Kreistag:
Regionaler Klimaschutz und regionale Energieversorgung – die Bioabfallvergärungsanlage der AVR

Am 4. April 2017 gab der Kreistag – übrigens in Ilvesheim - grünes Licht für das ambitionierte 45 Millionen Projekt „AVR Bioabfallvergärungsanlage“ gegeben.

Nach Monaten intensiver Planung erfolgte im Februar 2018 der erste Spatenstich. Im Frühjahr 2019 konnte termingerecht mit dem Probedurchlauf begonnen werden konnte. Am 19. Juli 2019 speisten AVR und MVV erstmals umweltfreundliches Biogas in das Erdgasnetz ein. Mit der offiziellen Inbetriebnahme am 25. September 2019 ging dann ein Leuchtturmprojekt endgültig an den Start: Die neue AVR Bioabfallvergärungsanlage in Sinsheim.

Die mit der gebührenfreien BioEnergieTonne gesammelten Mengen sind die Basis für die neue AVR Bioabfallvergärungsanlage. Aktuell sind rund 100.000 AVR BioEnergieTonnen kreisweit im Einsatz. Die jährlich gesammelten Mengen an Biomüll weisen seit Jahren rasante Steigerungsraten auf. Von rund 7.000 Tonnen im Jahr 2011 auf ca. 48.000 Tonnen aktuell, Prognose weiter steigend.

Mit dem mehrstufigen Verwertungskonzept erfüllt die neue AVR Bioabfallvergärungsanlage alle Kriterien für Nachhaltigkeit und Wirtschaftlichkeit und ist ein Musterbeispiel für einen ökologischen Ressourcenkreislauf, der regionalen Klimaschutz mit stabiler Rentabilität verbindet.

Die biogenen Abfälle werden vergoren, getrocknet und anschließend als gütegesicherter, zertifizierter Frischkompost vermarktet. Dieser Kompost zeichnet sich durch einen hohen Düngerwert aus, er trägt zur Humusbildung bei und ist äußerst pflanzenverträglich. Die regionale Landwirtschaft verfügt damit langfristig über einen wertvollen, organischen Dünger, der zudem als Torfersatz im privaten und kommerziellen Gartenbau Verwendung finden wird.

Das im Vergärungsprozess erzeugte Rohbiogas wird zu Biomethan aufbereitet, bevor die Einspeisung in das Erdgasnetz erfolgt. Die Biogasaufbereitung und -einspeisung ermöglicht zugleich eine flexible und dezentrale Nutzung dieser erneuerbaren Energie - sowohl da, wo sie benötigt wird, als auch genau dann, wann sie gebraucht wird. Das Erdgasnetz stellt auf diese Weise mit seiner vorhandenen Struktur einen riesigen Speicher zur Verfügung, der gerade im Sinne der Energiewende immer wichtiger wird. Zusätzlich kann zum Ausgleich von Produktions- und Einspeiseschwankungen vor Ort auch ein 5.000 Kubikmeter fassender Biogasspeicher genutzt werden.

Die Bioabfallvergärungsanlage erfüllt gleich eine Vielzahl markanter Kriterien, von der Nachhaltigkeit und Wirtschaftlichkeit über diverse Synergieeffekte.

Beispiel Synergieeffekte: Ein Teil der Abwärme des direkt benachbarten AVR Biomasseheizkraftwerks wird künftig nicht mehr „in die Luft geblasen“, sondern für die Trocknung der flüssigen Gärreste verwendet.

Damit ist ein weiterer Ressourcenkreislauf ökologisch und vor allem auch ökonomisch sinnvoll geschlossen, denn die Akteure haben bei der künftigen Form der Abfallverwertung nicht nur die Förderung der regionalen Klimaschutzziele, sondern auch die Wirtschaftlichkeit und eine stabile Rentabilität fest im Blick.

Sie sehen: Bio-Abfälle sind kein Müll, sondern ein Beitrag zum Klimaschutz und einer regionalen Energieversorgung!

Peter Riemensperger, Kreisrat




Dienstag 24. 08. 2021 - 18:12 Uhr

Die Freien Wähler trauern um Bürgermeister
Roland Esche

Bürgermeister Roland Esche ist am 28. Juli 2021 im Alter von 71 Jahren verstorben.

Von den Freien Wählern ermuntert und unterstützt, hatte sich Roland Esche 1991 um die Nachfolge seines hochgeschätzten Amtsvorgängers Otto Trapp beworben.

Zwischen Roland Esches – so die Presse damals – „sensationellen“ Sieg im zweiten Wahlgang und seiner Verabschiedung im Jahr 2007 lagen sechzehn Jahre Amtszeit als Bürgermeister, in denen sich Ilvesheim positiv veränderte und ständig fortentwickelte:
Das neue Rathaus, die Ortskernsanierung mit der Umgestaltung der Schlossstraße und den Bau des Chécy-Platzes, der Bau des Kindergartens Rappelkiste sowie des Seniorenstifts Heinrich Vetter bis hin zur Errichtung des Rewe-Markts und des Kreisverkehrs - diese Aufzählung ließe sich fast beliebig fortsetzen.

Hinzu kommt die Ausweisung der Baugebiete Staarenhöhe, Goethestraße und Mahrgrund II, mit denen Ilvesheim seine Position als attraktive und nachgefragte Gemeinde im Herzen der Metropolregion festigte.

Unmittelbar mit der Amtszeit Roland Esches ist auch die Partnerschaft Ilvesheim – Chécy im Jahr 1992 verbunden.

Bürgermeister Roland Esche hat sich um Ilvesheim verdient gemacht.

Die Freien Wähler Ilvesheim danken Bürgermeister Roland Esche für seinen engagierten und zukunftsweisenden Einsatz für unsere Gemeinde und werden ihm ein ehrendes Andenken bewahren.




Dienstag 10. 08. 2021 - 17:17 Uhr

Aus dem Kreistag: Jahresabschlüsse 2020

Der Kreistag stellte bei seiner Sitzung die Jahresabschlüsse 2020 des Rhein-Neckar-Kreises und des Eigenbetriebs Bau, Vermögen und Informationstechnik fest.

Das Haushaltsjahr 2020 schloss im Kernhaushalt mit einem ordentlichen Ergebnis in Höhe von 40 Millionen € ab. Im Vergleich zum Plan ergab sich insbesondere durch die höhere Bundesbeteiligung an den Kosten der Unterkunft sowie durch Mehrerträge bei den Schlüsselzuweisungen und bei der Grunderwerbsteuer eine Verbesserung um gut 39 Millionen €. Bei Berücksichtigung der Haushaltsermächtigungen von 3,2 Millionen € beträgt die Verbesserung des ordentlichen Ergebnisses fast 36 Millionen €.

Dies könne sich wirklich sehen lassen, fasste Fraktionsvorsitzender Hans Zellner dieses erfreuliche Ergebnis in seiner Stellungnahme für die Freien Wähler zusammen.

Obwohl der nicht durch liquide Mittel gedeckte Teil der Rücklagen in Höhe von 13,9 Mio. € dem Basiskapital zugeschrieben wird, sei die Rücklage aus Überschüssen des ordentlichen Ergebnisses zum Jahresende 2020 auf über 102 Millionen € angestiegen. Dies sei ein gutes Polster. Teile dieser Rücklage könnten insbesondere zum Ausgleich der für 2021 und 2022 prognostizierten negativen ordentlichen Ergebnisse verwendet werden. Aus heutiger Sicht könnte das Ergebnis 2021 aber durchaus auch positiv ausfallen.

Die Liquidität stieg bis Ende 2020 auf € 80 Millionen €. Das sind 22 Millionen € mehr als ein Jahr zuvor. Im Haushaltsplan war man noch davon ausgegangen, dass die Liquidität im Laufe des Jahre 2020 um knapp 37 Millionen € abnimmt. Die freien liquiden Mittel lagen Ende 2020 bei gut 58 Millionen €. Dies sei eine sehr gute Grundlage, um einerseits die wirtschaftlichen und finanziellen Folgen der Pandemie abzufedern und biete andererseits die Chance, auf die in der Finanzplanung vorgesehenen Erhöhungen des Kreisumlagehebesatzes ganz oder zumindest teilweise verzichten zu können, dachte Zellner auch an die Kreisgemeinden.

Der Eigenbetrieb Bau, Vermögen und Informationstechnik schließt das Rechnungsjahr 2020 mit einem Überschuss von nahezu 1,6 Millionen € ab. Gegenüber der Planung sei dies eine erfreuliche Verbesserung von 958.000 €, so Hans Zellner.

Ende 2020 lag die Verschuldung bei insgesamt 67,7 Millionen €. Davon entfielen 3,7 Millionen € auf den Kernhaushalt, die restlichen 64 Millionen € betrafen den Eigenbetrieb. Auch bei der Verschuldung habe es somit eine Verbesserung gegeben. Im Haushalt 2020 war diese noch auf 70,2 Millionen € prognostiziert worden, tatsächlich liege diese um 2,5 Millionen € unter diesem Betrag.

Zusammenfassend schließen die Jahresabschlüsse für das Jahr 2020 aus Sicht der Freien Wähler mit sehr guten Ergebnissen ab, mit denen noch vor einem Jahr wegen der Corona-bedingten höheren Aufwendungen und den Einbrüchen bei den Erträgen trotz finanziellen Unterstützungen von Bund und Land kaum zu rechnen war, fasste Hans Zellner die positiven Abschlüsse zusammen.

Kennen Sie schon den Newsletter der Kreistagsfraktion der Freien Wähler? Diesen gibt es immer aktuell zum Download hier






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