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News
Dienstag 15. 06. 2021 - 13:03 Uhr

Aus dem Kreistag:
Kreisseniorenplan wurde nun veröffentlicht

Eine zukunftsorientierte Seniorenpolitik ist nicht nur wegen des demografischen Wandels eine wichtige Aufgabe des Rhein-Neckar-Kreises. Die Seniorenplanung muss vielmehr auch dafür Sorge tragen, dass soziale Dienste und Einrichtungen für die Seniorinnen und Senioren ausreichend und in erforderlicher Qualität zur Verfügung stehen.

Nach einem zwei Jahre andauernden Prozess ist nun die Kreisseniorenplanung für den Rhein-Neckar-Kreis vorgestellt worden.

Das Landratsamt wird nun auf Grundlage der Handlungsempfehlungen der Kreisseniorenplanung an die Umsetzung gehen, um die Lebensbedingungen der Seniorinnen und Senioren im Rhein-Neckar-Kreis positiv weiterzuentwickeln.

Die zentralen Themen der Kreisseniorenplanung beziehen sich auf folgende Handlungsfelder:

  • Demografische Entwicklung und Daten zur Lebenssituation älterer Menschen,
  • Leben und Wohnen im Alter,
  • Infrastruktur und Mobilität,
  • Gesundheitsversorgung,
  • Unterstützung für das Wohnen zu Hause,
  • Dauerpflege und Vorausrechnung von Pflegeleistungen,
  • besondere Bedarfe und inklusive Gemeinde sowie
  • Steuerung, Kooperation, Koordination und Vernetzung.

Aus den unterschiedlichen Themen erschließen sich differenzierte Erkenntnisse für die zukünftigen Planungen für den Seniorenbereich. So lässt sich im Rhein-Neckar-Kreis unter anderem feststellen, dass es mit barrierefreien Wohnungen für Seniorinnen und Senioren, Betreuten Wohnanlagen, Mehrgenerationenwohnen oder ambulant betreuten Wohngemeinschaften für Menschen mit Unterstützungs- und Versorgungsbedarf schon heute bereits unterschiedliche Wohnangebote für ältere Menschen gibt.

Die Handlungsempfehlungen zeigen den Handlungsbedarf in den vielfältigen Handlungsfeldern der Lebenswelt älterer Menschen im Rhein-Neckar-Kreis auf. Es sind insgesamt 118 Handlungsempfehlungen.

Den Kreisseniorenplan gibt es hier als Download.




Dienstag 08. 06. 2021 - 11:11 Uhr

Aus dem Kreistag: Aktuelles von der AVR

Die AVR Kommunal legte mit dem „Bericht über die abfallwirtschaftliche Entwicklung im Rhein-Neckar-Kreis im Jahr 2020“ erneut eine insgesamt positive Abfallbilanz vor. Interessant sind insbesondere die großen Auswirkungen der Corona-Pandemie auf die Abfallbeseitigung.

Im Jahr 2020 sind im Rhein-Neckar-Kreis insgesamt 71.870 Tonnen an brennbaren Abfällen angefallen. Dazu gehören Restmüll, Sperrmüll, Wilder Müll und hausmüllähnliche Gewerbeabfälle.

Im Vergleich zum Vorjahr ist diese Menge um 2.932 t angestiegen. Die über die Sammlung erfasste Restmüllmenge ist hierbei auf 56.822 t angewachsen. Die Sperrmüllmenge ist um 900 t auf 10.158 t gestiegen, wovon 7.016 t auf die haushaltsnahe Sammlung und 3.142 t auf die Anlieferung bei den AVR Anlagen entfallen. Die auf den Abfallanlagen angelieferten hausmüllähnlichen Gewerbeabfälle sind um 11,5 t auf 4.399 t gestiegen. Der Wilde Müll ist gegenüber dem Vorjahr um 23 t gestiegen: von den Gemeinden wurden im Jahr 2020 insgesamt 491 t Wilder Müll eingesammelt!

Der Blick auf die obigen Zahlen zeigt, dass die Corona-Pandemie und die damit verbundene veränderte Lebensführung auch Auswirkungen auf das Abfallaufkommen haben. So machen sich das Arbeiten im Homeoffice, das Home-Schooling, andere Koch- und Essgewohnheiten in steigenden Abfallmengen bemerkbar.

Auch bei den Anlieferungen auf den Abfallanlagen zeigt Corona Auswirkungen. Viele Bürgerinnen und Bürgern nutzten die Zeit des Lockdown zum Entrümpeln von Kellern und Dachböden, was zu vermehrter Anlieferung von Sperrmüll auf den Anlagen führte. Viele haben hierbei von der bestehenden Möglichkeit der gebührenfreien Anlieferung von 4 cbm Sperrmüll pro Tag Gebrauch gemacht. Wurden im Jahr 2019 noch 27.517 m³ bei den Außenanlagen angeliefert, so stiegen die Anlieferungen im Jahr 2020 auf 31.277 m³.

Auch bei den Mengen der Grünen Tonne sind die Auswirkungen der Pandemie spürbar. Das Gewicht hat sich aufgrund der „Leichtigkeit“ des Materials nur geringfügig geändert, die Mengen sind gegenüber dem Vorjahr nur leicht gestiegen. Allerdings nahm das Volumen an verbrauchten Verpackungen, bedingt durch einen vermehrten häuslichen Konsum sowie einen umfassenden Lieferservice wegen geschlossener Restaurants deutlich zu. Die Mengensteigerung ist umso bemerkenswerter, da die Mengen seit dem Jahr 2016 jährlich um circa 1.000 Tonnen zurückgingen. Insbesondere weisen die gestiegenen Behälter- sowie Leerungszahlen deutlich auf die Mengensteigerung hin.

Deutliche Mengenzuwächse sind auch im Bereich des Biomülls zu verzeichnen. Im Jahr 2020 wurden insgesamt 50.101 t Bioabfälle erfasst. Gegenüber 2019 sind dies über 2.798 t mehr, was einem Zuwachs von knapp 6 % entspricht.

Auch hier sind die Auswirkungen der Corona-Situation deutlich erkennbar. Zwar stieg die über die BioEnergieTonne erfasste Bioabfallmenge bereits in den vergangenen Jahren unverkennbar an. Zusätzlich führten die Pandemie und das damit verbundene vermehrte „Kochen zu Hause“ zu einem weiteren Anstieg der Bioabfallmenge.

Ein weiterer Einflussfaktor waren vermehrte Gartenarbeiten während des Lockdown durch die Bürgerinnen und Bürger. Diese führten zu einem stärkeren Anfall von Gartenabfällen und haben die Mengen des Biomülls weiter positiv beeinflusst.




Dienstag 25. 05. 2021 - 19:56 Uhr

Gemeinderat genehmigt die Entwurfsplanung:
Die Mehrzweckhalle muss eine Mehrzweckhalle bleiben!

Die Fraktion der Freien Wähler hatte sich im Vorfeld der Gemeinderatssitzung nochmals intensiv mit der Planung für die Sanierung der Mehrzweckhalle beschäftigt.

Dabei war uns wichtig, dass auch zukünftig die Mehrzweckhalle eine solche bleibt. Damit Vereine und ihre Veranstaltungen ihren Fortbestand ohne Einschränkungen haben können…..

Erfreulicherweise gelingt durch die Planung auch eine Optimierung des aktuellen Betreuungsangebots, dies darf jedoch nicht zu Lasten der anderen Nutzer gehen.

Daher freuen wir uns, dass in der Planung mit den jeweiligen Gruppen gesprochen wurde und dies sich in den Entwürfen widerspiegelt. Sei es nun der optimierte Küchenbereich oder das sogenannte Künstlerzimmer - es wurden gute Kompromisse für alle gefunden!

Nachdem der Gemeinderat jetzt die Entwurfsplanung freigegeben hat, kann die Detailplanung beginnen und die Ausschreibungen der Bauleistungen können vorbereitet werden.

Wir freuen uns bereits jetzt auf die Fertigstellung und sind darauf gespannt, wenn die rundum erneuerte Mehrzweckhalle erstmals ihre neuen Pforten öffnet.




Dienstag 18. 05. 2021 - 16:28 Uhr

Radschnellweg:
Vorschlag für einen alternativen Streckenverlauf

In den letzten Wochen haben wir uns in der Fraktion der Freien Wähler intensiv mit den Ergebnissen der Vorplanung für den Radschnellweg Heidelberg – Mannheim beschäftigt.

Wir sehen in der Vorplanung viele gute Ansätze und sind  überzeugt, dass auch alle Ilvesheimerinnen und Ilvesheimer, die nicht mit dem Fahrrad unterwegs sind, von der Umsetzung der Planungen profitieren werden.

Aus unserer Sicht wäre es für den weiteren Fortgang des Projekts aber sehr wichtig, dass die Ergebnisse der Vorplanung möglichst bald für die Öffentlichkeit zugänglich machen.

Dessen ungeachtet haben wir dem für die Planung verantwortlichen Regierungspräsidium Karlsruhe bereits im März 2021 folgenden Änderungsvorschlag für den Verlauf des Radschnellwegs unterbreitet:

Die Planung sieht bisher vor, dass der Radschnellweg bis kurz vor dem Ortseingang von Ilvesheim parallel zur L 538 – der Feudenheimer Straße - verläuft und erst dann Richtung Neckarkanal abbiegt.

Aus unserer Sicht spricht aber sehr vieles dafür, den Radschnellweg bereits unmittelbar nach der Autobahnbrücke in Richtung Neckarkanal zu leiten.

Die Radfahrer müssten dann nur ein relativ kurzes Stück entlang der viel befahrenen L 538 fahren.

Parallel zur Autobahn A 6 gibt es bereits einen befestigten Weg. Dieser wurde vor etwa zehn Jahren als Baustraße während der Verspundung des Neckarkanals angelegt. Bei Verwendung dieser Flächen könnte die Neuversiegelung erheblich reduziert werden.

Zudem befindet sich auf der anderen Seite der Autobahnbrücke ein weitere befestigter Weg, so dass auf diesen gut für andere Zwecke verzichtet werden kann.

Zudem ist der Betriebsweg des Wasser- und Schifffahrtsamts entlang des Neckarkanals in diesem Bereich in einem sehr schlechten Zustand, wird aber dennoch von vielen Fußgängern, Gassi-Gehern, Joggern, Radfahrern und sonstigen Erholungssuchenden oft und gerne genutzt.

Würden der geplante Radschnellweg mitsamt dem 2,5 Meter breiten Gehweg bereits ab der Autobahn entlang des Neckarkanals verlaufen, hätten viele Ilvesheimerinnen und Ilvesheimer, aber auch alle anderen Nutzer durch den Radschnellweg merkliche Vorteile zur bisherigen Situation, was bestimmt zu einer positiven Einstellung vieler zum Projekt beitragen würde.

Zur Verdeutlichung der räumlichen Situation hier ein Ausschnitt aus Google-Maps:

Die Freien Wähler beabsichtigen, diesen Vorschlag auch in das Planfeststellungsverfahren einzubringen.

Dies erübrigt sich aber, wenn das Regierungspräsidium diesen bereits jetzt aufgreift und die Planung modifiziert.

Ungeachtet dessen bleiben wir selbstverständlich am Thema Radschnellweg „dran“!




Mittwoch 12. 05. 2021 - 06:39 Uhr

Aus dem Kreistag:
Fortschreibung des Klimaschutzkonzepts des Rhein-Neckar-Kreises

Klimaschutz ist für den Landkreis eine bedeutende Aufgabe. Seit 2013 gibt es ein Klimaschutzkonzept, das einen konkreten Handlungsrahmen mit zahlreichen Maßnahmen für die Kreisverwaltung und seine Eigengesellschaften vorgibt. Das Klimaschutzkonzept wird seit 2014 von der Geschäftsstelle Klimaschutz umgesetzt und die gesteckten Ziele wurden erreicht.

Angesichts der weiterhin spürbar großen Herausforderungen des Klimawandels schreibt der Rhein-Neckar-Kreis sein Klimaschutzkonzept fort. Grundlage hierbei ist das Pariser Klimaabkommen, dessen Ziel es ist, den Anstieg der weltweiten Durchschnittstemperatur bis zum Jahr 2040 auf maximal 1,5⁰ C zu begrenzen. Gemeisam mit den Kreiskommunen sowie den Unternehmen und den Bürgerinnen und Bürgern will der Landkreis einen verbindlichen Beitrag zum Erreichen dieses globalen Klimaziels leisten.

Die im Jahr 2014 geschlossene „Kooperationsvereinbarung zum Klimaschutz“ mit 53 Kreiskommunen wird deshalb in enger Zusammenarbeit fortgeschrieben. Auch weiterhin wird der Rhein-Neckar-Kreis den Ausbau erneuerbarer Energien vorantreiben. Grundlage hierfür ist die mit höchster Priorität versehene Erstellung einer Potenzialanalyse Erneuerbarer Energien. Bei der Entwicklung eines „Masterplans nachhaltige Mobilität“ werden umweltfreundliche Anforderungen im Verkehr angemessen berücksichtigt.

Der Rhein-Neckar-Kreis richtet sich im Klimaschutzkonzept direkt an private Haushalte, Handel und Gewerbe und möchte sie begleitend, informierend und motivierend auf dem Weg zum Klimaschutz mitnehmen. Konkret beinhaltet das Klimaschutzkonzept Maßnahmen zu Handlungsfeldern wie Bauen und Sanieren, Energieerzeugung, Bildung und Konsum oder Land- und Forstwirtschaft.

Ein wesentliches Ziel des Klimaschutzkonzepts ist, dass der Rhein-Neckar-Kreis bis 2040 eine klimaneutrale Verwaltung anstrebt. Klimaneutralität bedeutet, dass durch Handlungen und Prozesse keine zusätzlichen klimaschädlichen Treibhausgase freigesetzt werden. So werden die Energieverbräuche in den Liegenschaften des Kreises, des Fuhrparks und der Dienstreisen betrachtet. Das Klimaschutzkonzept enthält z.B. Maßnahmen hinsichtlich der weiteren energetischen Ertüchtigung eigener Gebäude und Gebäude kreiseigener Tochtergesellschaften. Maßnahmen zur Sensibilisierung und Schulung von Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern für ein energiebewusstes Handeln sind ebenso aufgeführt.

In den letzten Wochen fand eine breit angelegte Bürgerbeteiligung zum Entwurf des fortgeschriebenen Klimaschutzkonzepts statt.

Viele Kreiseinwohnerinnen und Kreiseinwohner haben sich beteiligt: 5258 Bewertungen, 391 Anregungen und 193 Ideen sprechen für sich. Klimaschutz gelingt nur gemeinsam!

Alle Anregungen, Kommentare und Bewertungen werden nun ausgewertet, in die Fachausschüsse und den Kreistag eingebracht und können nach einer fachlichen Beurteilung in die weitere Bearbeitung des Konzepts einfließen!






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