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News
Sonntag 21. 11. 2021 - 09:37 Uhr

Handysammelaktion

Geht es Ihnen nicht auch so?
Zuhause sammeln sich in einer Schublade die Handys, die für einige Zeit unser ständiger Begleiter waren, bis sie durch ein neueres Modell abgelöst wurden. Und nun weiß man nicht so recht, wohin mit dem alten….

Hier ist die Lösung: In Zusammenarbeit mit der AVR Kommunal sammeln die Freien Wähler rund um die Europäische Woche der Abfallvermeidung Ihre Altgeräte samt Ladegeräten.
Die AVR wird anschließend für die Verwertung der wertvollen Rohstoffe, die in den Handys enthalten sind, und die ordnungsgemäße Entsorgung des Restes sorgen.

Wichtig: Bevor Sie das alte Handy abgeben wird, sollten zuerst die persönlichen Daten gesichert bzw. kopiert werden. Anschließend können Sie das Gerät auf die Werkseinstellung zurücksetzen, um alle darauf gespeicherten Daten zu löschen. Falls vorhanden, sollten zudem MicroSD-Speicherkarte sowie die SIM-Karte entfernt werden.

Bei der Sammlung werden die AVR Kommunal und die Freien Wähler von Simon Kolar und seinem Team vom Drive In Testcenter auf dem Festplatz in Ilvesheim unterstützt, wo Sie bis 10. Dezember täglich von 8:00 bis 20:00 Uhr - sonntags ab 9:00 Uhr - Ihre Altgeräte in die dort aufgestellte blaue Box legen können.
Worauf warten Sie?




Dienstag 03. 08. 2021 - 15:27 Uhr

Vorschlag für einen anderen Streckenverlauf des Radschnellwegs:
Fragwürdige Ablehnung des Regierungspräsidiums

Wie berichtet hatten wir Freien Wähler dem für die Planung verantwortlichen Regierungspräsidium im März 2021 einen Änderungsvorschlag für den Verlauf des Radschnellwegs unterbreitet:
Statt wie in der Planung vorgesehen, dass der Radschnellweg bis kurz vor dem Ortseingang von Ilvesheim parallel zur L 538 – der Feudenheimer Straße - verläuft und erst dann Richtung Neckarkanal abbiegt, sollte dieser bereits unmittelbar nach der Autobahnbrücke in Richtung Neckarkanal geleitet werden.
Denn aus unserer Sicht spricht sehr vieles für diese Streckenvariante.

Nachdem wir bis Ende Juni noch keine Rückmeldung des Regierungspräsidiums erhalten hatten, hakten wir dort nach.
Nun hat es uns mit Schreiben vom 6. Juli 2021 geantwortet.

Zusammenfassend teilt uns das Regierungspräsidium sehr ausführlich mit, warum es unseren Streckenvorschlag nicht aufgreifen wird.

Wir haben uns in unserer Fraktionssitzung intensiv mit den Argumenten des Regierungspräsidiums auseinandergesetzt.
Wir halten diese in verschiedenen Punkten für nicht schlüssig, teilweise in sich widersprüchlich und im Einzelfall sogar für falsch.

Selbstverständlich haben wir dies dem Regierungspräsidium in einem weiteren Schreiben detailliert mitgeteilt.
Wir haben wir den ganzen Vorgang am Ende dieses Textes dokumentiert.
Dort finden Sie diesen komplett als Download!

Wir sind auf die neuerliche Antwort des Regierungspräsidiums gespannt und bleiben selbstverständlich am Thema Radschnellweg dran….

Schreiben an das RP vom 9. März 2021
Ablehnung des RP vom 6. Juli 2021
Antwortschreiben an das RP vom 29. Juli 2021




Dienstag 27. 07. 2021 - 13:22 Uhr

Hochwasserschutz in Ilvesheim:
neues Hochwassersperrtor einsatzbereit?

Nach der Hochwasser-Katastrophe in Rheinland-Pfalz und Nordrhein-Westfalen rückt aktuell die Frage in den Fokus, wie es in Ilvesheim mit dem Hochwasserschutz bestellt ist. Durch die Lage Ilvesheims zwischen Neckarschleife und Kanal ist der Hochwasserschutz bei nahezu allen Planungen ein wesentliches Kriterium.

Aktuell wurde die Verwaltung nach Hinweisen unserer Freiwilligen Feuerwehr und ergänzenden Anfragen der SPD-Fraktion beauftragt, im Herbst verantwortliche Behördenvertreter in eine öffentliche Gemeinderatssitzung einzuladen, um mit diesen zu erörtern, inwieweit der Hochwasserdamm – noch – sicher und zweckmäßig ist. Bis auf die Fraktion der Grünen stimmten alle Fraktionen diesem Ansinnen zu.

Ein weiterer wichtiger Bestandteil des Hochwasserschutzes ist das Hochwassersperrtor bei der Kanalbrücke nach Ladenburg.

Dieses wird seit einigen Jahren durch einen Neubau ersetzt. Allerdings kam es bei dieser Baumaßnahme des Amts für Neckarausbau immer wieder zu Verzögerungen. Zwar wurde das neue Sperrtor im Frühjahr 2020 eingebaut, aber die Baustelle besteht nach wie vor und gerade scheint sich dort wieder nicht viel zu tun.

Die Freien Wähler haben beim Amt für Neckarausbau nachgefragt, ob denn das neue Hochwassersperrtor mittlerweile funktionsbereit ist.

Dipl.-Ing. Rüdiger Englert, Sachbereichsleiter beim Wasserstraßen-Neubauamt Heidelberg gab uns daraufhin diese Informationen:

Das neue Hochwassersperrtor Ladenburg sei - wie von uns richtig festhalten - bereits vor über einem Jahr vor Ort installiert worden.

Das habe nur den Torkörper im Sinne der Stahlwasserbaukonstruktion betroffen. Die maschinenbau- und elektrotechnischen Einrichtungen hätten danach vor Ort erst installiert werden müssen, diese Arbeiten hätten entsprechend Zeit gebraucht. Fahr- und bewegungsbereit sei das Tor erst richtig zu Beginn dieses Jahres gewesen. Im zweiten Quartal 2021 seien nun mehrere Probefahrten sowie die Einweisung des Betriebs- und Wartungspersonals erfolgt.

Aktuell erfolge die eigentliche Inbetriebnahme für den späteren Betrieb - dies sei nicht nur eine rein technische Angelegenheit, sondern erfordere auch umfangreiche - und gesetzlich vorgegebene - Dokumentationsschritte von der Herstellerfirma. Die Erfüllung dieser Anforderungen stehe derzeit noch aus.

Herr Englert geht davon aus, dass das neue Tor mit verschiedenen Nacharbeiten Ende 2021 auch formal einsatzbereit ist, bewegungsbereit sei es schon jetzt.

Bis vor Ort dann die letzten Arbeiten - wie Rückbau der Altanlage, Wegebau, Grüngestaltung etc. - umgesetzt sind, werde es noch bis weit in das Jahr 2022 dauern.

Solange sei das alte Sperrtor aber durchgehend einsatzbereit, das Wasser- und Schifffahrtsamt habe die Arbeiten entsprechend darauf abgestimmt.




Dienstag 29. 06. 2021 - 17:07 Uhr

Radschnellweg:
Unser Vorschlag für einen alternativen Streckenverlauf

Letzte Woche fand eine Online-Veranstaltung statt, in der das Regierungspräsidium Karlsruhe über den aktuellen Stand der Planungen des Radschnellwegs Heidelberg – Mannheim informierte und auch für Anregungen und Fragen zur Verfügung stand.

Die Freien Wähler hatten dem für die Planung verantwortlichen Regierungspräsidium bereits im März 2021 einen Änderungsvorschlag für den Verlauf des Radschnellwegs unterbreitet:

Statt wie in der Planung vorgesehen, dass der Radschnellweg bis kurz vor dem Ortseingang von Ilvesheim parallel zur L 538 – der Feudenheimer Straße - verläuft und erst dann Richtung Neckarkanal abbiegt, sollte dieser bereits unmittelbar nach der Autobahnbrücke in Richtung Neckarkanal geleitet werden.

Denn es spricht sehr vieles für diese Streckenvariante:

Die Radfahrer müssten nur ein relativ kurzes Stück entlang der viel befahrenen L 538 fahren.

Parallel zur Autobahn A 6 gibt es bereits einen befestigten Weg. Dieser wurde vor etwa zehn Jahren als Baustraße während der Verspundung des Neckarkanals angelegt. Bei Verwendung dieser Flächen könnte die Neuversiegelung erheblich reduziert werden.

Zudem befindet sich westlich der Autobahn ein weiterer befestigter Weg, so dass auf diesen gut für andere Zwecke verzichtet werden kann.

Zur Verdeutlichung der räumlichen Situation ein Ausschnitt aus Google-Maps:

Genau diese Streckenvariante wurde nun auch von anderen Teilnehmern der Online-Veranstaltung angesprochen. Gleich mehrmals die Frage auf, warum der Radschnellweg auf der Gemarkung Ilvesheim nicht bereits unmittelbar nach der Autobahn A6 in Richtung Neckarkanal geführt wird.

Nach den Ausführungen des Planungsbüros Schüßler-Plan am vergangenen Dienstag wurde dieser Vorschlag zwischenzeitlich geprüft, jedoch nicht weiter verfolgt.

Dies verwundert uns Freie Wähler schon sehr, denn bislang hatten wir vom Regierungspräsidium keinerlei Rückmeldung auf unseren Vorschlag erhalten. Wir hätten schon erwartet, dass man uns mit einer nachvollziehbaren Begründung mitteilt, warum die Streckenalternative nicht in Betracht kommt.

Zumal die vom Planungsbüro bei der Online-Veranstaltung genannten Gründe - Betriebsweg, weitere Flächenversiegelung - weder schlüssig noch nachvollziehbar sind.

Zum einen verläuft wie erwähnt in einem Abstand von wenigen Metern westlich der Autobahn ein weiterer befestigter Betriebsweg, der ggf. stattdessen verwendet werden kann und zum anderen erschließt sich auch nicht, dass die Verwendung vorhandener befestigter Wege in Bezug auf die Flächenversiegelung nachteiliger sein soll als der Bau eines neuen Wegs über landwirtschaftlich genutzte Flächen.

Zudem wurde von einem Veranstaltungsteilnehmer ein weiteres Argument für diese Streckenalternative vorgetragen: Hier gäbe es nämlich durch den Fuß- und Radweg auf der Autobahnbrücke eine direkte Anbindung aus Seckenheim und Neuostheim zum Radschnellweg!

Wir haben das Regierungspräsidium gebeten, nunmehr auf unser Schreiben vom März 2021 zu antworten und die Gründe, die zu einer Ablehnung des Vorschlags führten, ausführlich und nachvollziehbar darzulegen.

Ungeachtet dessen bleiben wir selbstverständlich am Thema Radschnellweg „dran“!




Dienstag 25. 05. 2021 - 19:56 Uhr

Gemeinderat genehmigt die Entwurfsplanung:
Die Mehrzweckhalle muss eine Mehrzweckhalle bleiben!

Die Fraktion der Freien Wähler hatte sich im Vorfeld der Gemeinderatssitzung nochmals intensiv mit der Planung für die Sanierung der Mehrzweckhalle beschäftigt.

Dabei war uns wichtig, dass auch zukünftig die Mehrzweckhalle eine solche bleibt. Damit Vereine und ihre Veranstaltungen ihren Fortbestand ohne Einschränkungen haben können…..

Erfreulicherweise gelingt durch die Planung auch eine Optimierung des aktuellen Betreuungsangebots, dies darf jedoch nicht zu Lasten der anderen Nutzer gehen.

Daher freuen wir uns, dass in der Planung mit den jeweiligen Gruppen gesprochen wurde und dies sich in den Entwürfen widerspiegelt. Sei es nun der optimierte Küchenbereich oder das sogenannte Künstlerzimmer - es wurden gute Kompromisse für alle gefunden!

Nachdem der Gemeinderat jetzt die Entwurfsplanung freigegeben hat, kann die Detailplanung beginnen und die Ausschreibungen der Bauleistungen können vorbereitet werden.

Wir freuen uns bereits jetzt auf die Fertigstellung und sind darauf gespannt, wenn die rundum erneuerte Mehrzweckhalle erstmals ihre neuen Pforten öffnet.






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